Wer sich allerdings für VÖLLIGEN WAHNSINN interessiert, der kann hier die betrunkene Afterhour feat. Josn und Brosn sehen.
Es ist eine staatlich geprüfte und von Stiftung Warentest mit "sehr gut" bewertete Tatsache, dass ein junger Mensch, der nichts kann und nichts zu sagen weiß auf dieser Welt, immernoch die Möglichkeit hat einen Blog zu schreiben, oder eine Band zu gründen. Und genau das machen wir jetzt. Wir haben genau 1 JAHR ZEIT. Für 10 SONGS und EINEN GIG MIT MINDESTENS 5 ZUSCHAUERN. Los gehts.
Montag, 2. Januar 2012
############# Nachtrag
Weil jemand gefragt hat: Leider gibt es keine Videos. Wir habens verpeilt.
Wer sich allerdings für VÖLLIGEN WAHNSINN interessiert, der kann hier die betrunkene Afterhour feat. Josn und Brosn sehen.
Wer sich allerdings für VÖLLIGEN WAHNSINN interessiert, der kann hier die betrunkene Afterhour feat. Josn und Brosn sehen.
# 365 Mit Pauken und Trompeten
Das wars. Das Jahr ist rum und was haben wir gelernt? Hauptsächlich folgendes: Ihr ALLE seid eigentlich die Band. Und ihr spielt konstant unsere Lieblingsmusik.
Hier noch einige Beweisfotos:
Hier noch einige Beweisfotos:
PS: Dank vieler fleißiger Heinzelmännchen und einer Maschine mit zahlreichen Highschool-Musical-3-Fotos drauf lief auch das Mörtsch auf Hochtouren. Buttons kann, wer möchte, gerne noch nachbestellen.
Ansonsten: Schön wars. Dank euch allen. Ihr seid die besten. Und wir tuen wahrscheinlich besser daran unsere musikalische Karriere für immer auf Eis zu legen. Es sei denn, wir kommen mit "betrunkener Japaner im Weltraum" noch ganz groß raus.
Bis bald,
eure Anoraks.
Montag, 14. November 2011
#317- Budder bei die Fische!
Bäm, wir sind zurück! Und zwar damit:
http://soundcloud.com/hummerundohr/home
T hats gezaubert. Das ist ein kleiner Vorgeschmack und außerdem unser erstes Kind. Ein bisschen zum Lachen.
Und gewidmet ist es euch allen. Weil ihr nach uns fragt, wenn wir zwei Monate lang nichts schreiben. Weil ihr so viele seid und meistens auch so viel cooler als wir selbst. Und weil ihr immernoch glaubt, dass wir was schaffen, auch wenn wir uns schon lange aufgegeben hätten.
So und nun geht es nämlich langsam in den Endspurt. Machen wir es kurz: Wir wollen covern.
In Ts ballhausgroßem Zimmer (denn T ist wortwörtlich genau das Gegenteil von einem Kellerkind und hat deswegen nicht nur Höhensonne und verunglückte Bergsteiger, sondern auch kuriose Dinge aus der Dachkammer zu bieten) fand sich neulich ein Buch mit dem Namen DAS DING.
Selbiges erwies sich bei näherer Betrachtung als die unorganisierteste Ansammlung bekannter Lagerfeuerlieder, die ein Bergsteiger je auf seinen Wanderungen durch Ts Zimmer hätte verlieren können.
Die sich darin befindenden Songs wurden nämlich ausschließlich mit ihren Refrainzeilen betitelt. Und wer könnte schon das großartige Kultlied "Mmm mmm mmm mmm" (wirklich!!!) vergessen?
Kurz und gut: es gab sehr viel zu entziffern. Aber irgendwo zwischen "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und "Weine nicht wenn der Regen fällt" haben wir es gefunden.
Das, liebe Freunde, darf der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden. Und unserem großen Auftritt auch nicht. Challenge accepted und so.
Wer noch weitere Covervorschläge anbringen möchte, der möge sie in 95 Thesen auf Pergament schreiben, sich einen Nagel suchen und...nunja, sie anbringen.
Oder ihr schreibt uns einen Kommentar.
Oder ihr covert selbst etwas...aber dazu mehr im nächsten Post.
Ha. Spannung wieder hergestellt. Merkter 's?
Bis später, Peter(s)
Eure üblichen Verdächtigen
PS: Und der Überraschungen und Feuerwerke noch nicht genug, haben sich T und M für euch auf die Suche gemacht und ein exklusives Video/Musik-Mixtape für euch passend zum Herbst-Winter-Übergang zusammengestellt. Viel Spaß beim Anschauen und Genießen!
10) Sleeping At Last - Snow
http://soundcloud.com/hummerundohr/home
T hats gezaubert. Das ist ein kleiner Vorgeschmack und außerdem unser erstes Kind. Ein bisschen zum Lachen.
Und gewidmet ist es euch allen. Weil ihr nach uns fragt, wenn wir zwei Monate lang nichts schreiben. Weil ihr so viele seid und meistens auch so viel cooler als wir selbst. Und weil ihr immernoch glaubt, dass wir was schaffen, auch wenn wir uns schon lange aufgegeben hätten.
So und nun geht es nämlich langsam in den Endspurt. Machen wir es kurz: Wir wollen covern.
In Ts ballhausgroßem Zimmer (denn T ist wortwörtlich genau das Gegenteil von einem Kellerkind und hat deswegen nicht nur Höhensonne und verunglückte Bergsteiger, sondern auch kuriose Dinge aus der Dachkammer zu bieten) fand sich neulich ein Buch mit dem Namen DAS DING.
Selbiges erwies sich bei näherer Betrachtung als die unorganisierteste Ansammlung bekannter Lagerfeuerlieder, die ein Bergsteiger je auf seinen Wanderungen durch Ts Zimmer hätte verlieren können.
Die sich darin befindenden Songs wurden nämlich ausschließlich mit ihren Refrainzeilen betitelt. Und wer könnte schon das großartige Kultlied "Mmm mmm mmm mmm" (wirklich!!!) vergessen?
Kurz und gut: es gab sehr viel zu entziffern. Aber irgendwo zwischen "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und "Weine nicht wenn der Regen fällt" haben wir es gefunden.
Das, liebe Freunde, darf der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden. Und unserem großen Auftritt auch nicht. Challenge accepted und so.
Wer noch weitere Covervorschläge anbringen möchte, der möge sie in 95 Thesen auf Pergament schreiben, sich einen Nagel suchen und...nunja, sie anbringen.
Oder ihr schreibt uns einen Kommentar.
Oder ihr covert selbst etwas...aber dazu mehr im nächsten Post.
Ha. Spannung wieder hergestellt. Merkter 's?
Bis später, Peter(s)
Eure üblichen Verdächtigen
PS: Und der Überraschungen und Feuerwerke noch nicht genug, haben sich T und M für euch auf die Suche gemacht und ein exklusives Video/Musik-Mixtape für euch passend zum Herbst-Winter-Übergang zusammengestellt. Viel Spaß beim Anschauen und Genießen!
10) Sleeping At Last - Snow
Mittwoch, 24. August 2011
# 236- Suppe rühren am anderen Ende des Bundeslandes. Von der Inspiration der großen Stadt.
Während M. gerade in ihrer neuen Stadt Big L(eipzig). eine Suppe rührt, in die wenige Minuten zuvor allen Ernstes Espresso und Bitterschokolade geschmissen wurden, treibt T. die Inspiration der Band wohl eher voran und läuft mit unserem Lieblings-Mann-aus-dem-Radio durch die Metropole der schönen Musik.
Klar, Island ist das neue Schweden und Frauen- die neuen Männersachen und umgekehrt und sowieso, aber wir bleiben bei unseren Leisten und verehren nach wie vor: London!
In London, also England, also Großbritannien öffnen, das weiß doch jedes Kind, die Menschen nämlich ihre Haustüren mit Notenschlüsseln und trinken den ganzen Tag Hohes C.
London ist außerdem die Stadt von Sherlock Holmes und Jack the Ripper und wenn das keine fruchtbare Mischung ist...
M. hingegen zieht bald ein in Big L und befindet sich gerade in einer seltsamen Art Kopfurlaub, da sie hier fast drei Wochen abends durch die Straßen läuft, ohne jemanden von hier zu kennen, oder jemanden von dort in verabredbarer Nähe bei sich zu haben.
Und trotzdem scheint das große L von Tag zu Tag schöner zu werden. Zumindest wenn man mit seiner älteren Schwester Dresden aufgewachsen ist, die manchmal einfach nur eine hübsche alte Jungfer mit bizarrer Vorliebe für barocke Kostümparties ist.
Leipzig hat Pappknochen in Schaufenstern. Und Heißluftballonmassenstarts. Und Zebras. Und Leipzig hat Häuser, die abends ihre lederne Haut auskühlen lassen und dann aussehen wie vertrocknete Früchte im Glas.
Und während M. so durch die Straßen läuft, ärgert sie sich, dass ihr kein Lied einfällt für einschlafende Städte, die jung sind und bunt und laut und einem im Sommer und nachts doch so friedlich erscheinen.
So inspirierend wie die Stadt und ihre Menschen sind, fragt M. sich in jeder neuen Umgebung, wie es hier wohl in einer anderen Epoche ausgesehen haben muss.
Folgender Film wird euch nämlich nahe- näher- am nächsten gelegt:
T. und M. haben ihn im Kino gesehen, im hohen Norden und eigentlich eher zufällig und es war der ALLERSCHÖNSTE Film der jetzt passieren konnte. Eigentlich, davon ist M. überzeugt, wurde er extra für sie geschrieben. Und eigentlich lebt M. schon seit Jahren darin.
Mit so sentimentalem Geplänkel verabschieden wir uns und sagen
Adé !
...Ach nee, noch nicht adé. Rückmeldung: T wird jetzt Technomaik. So halb. So am Computer so. Und übt schon ganz fleißig für den großen Gig. Man darf gespannt sein.
Wenn er Pech hat endet er so:
Klar, Island ist das neue Schweden und Frauen- die neuen Männersachen und umgekehrt und sowieso, aber wir bleiben bei unseren Leisten und verehren nach wie vor: London!
In London, also England, also Großbritannien öffnen, das weiß doch jedes Kind, die Menschen nämlich ihre Haustüren mit Notenschlüsseln und trinken den ganzen Tag Hohes C.
London ist außerdem die Stadt von Sherlock Holmes und Jack the Ripper und wenn das keine fruchtbare Mischung ist...
M. hingegen zieht bald ein in Big L und befindet sich gerade in einer seltsamen Art Kopfurlaub, da sie hier fast drei Wochen abends durch die Straßen läuft, ohne jemanden von hier zu kennen, oder jemanden von dort in verabredbarer Nähe bei sich zu haben.
Und trotzdem scheint das große L von Tag zu Tag schöner zu werden. Zumindest wenn man mit seiner älteren Schwester Dresden aufgewachsen ist, die manchmal einfach nur eine hübsche alte Jungfer mit bizarrer Vorliebe für barocke Kostümparties ist.
Leipzig hat Pappknochen in Schaufenstern. Und Heißluftballonmassenstarts. Und Zebras. Und Leipzig hat Häuser, die abends ihre lederne Haut auskühlen lassen und dann aussehen wie vertrocknete Früchte im Glas.
Und während M. so durch die Straßen läuft, ärgert sie sich, dass ihr kein Lied einfällt für einschlafende Städte, die jung sind und bunt und laut und einem im Sommer und nachts doch so friedlich erscheinen.
So inspirierend wie die Stadt und ihre Menschen sind, fragt M. sich in jeder neuen Umgebung, wie es hier wohl in einer anderen Epoche ausgesehen haben muss.
Folgender Film wird euch nämlich nahe- näher- am nächsten gelegt:
T. und M. haben ihn im Kino gesehen, im hohen Norden und eigentlich eher zufällig und es war der ALLERSCHÖNSTE Film der jetzt passieren konnte. Eigentlich, davon ist M. überzeugt, wurde er extra für sie geschrieben. Und eigentlich lebt M. schon seit Jahren darin.
Mit so sentimentalem Geplänkel verabschieden wir uns und sagen
Adé !
...Ach nee, noch nicht adé. Rückmeldung: T wird jetzt Technomaik. So halb. So am Computer so. Und übt schon ganz fleißig für den großen Gig. Man darf gespannt sein.
Wenn er Pech hat endet er so:
Donnerstag, 21. Juli 2011
# 202- vllei ma ranhalten, oder was?!
Kürzlich (also ehrlich gesagt vor etwa 2-3 Wochen) ereignete sich in H. an der R. eine unglaubliche Begebenheit.
T. fand auf seinem Messi-Dachboden: eine Melodika!
M. stellte daraufhin fasziniert fest, dass auch T. in der Grundschule eines dieser Keimkinder mit Mickey-Mouse-T-Shirt und "Schwänzel" im Nacken war, die im Hort einmal pro Woche für eine Stunde nach oben gerufen wurden und zwar mit den Worten: "MusikschulefröhlischkindornachOOOBNÄÄÄ!"
Überliefert von diesen Ausuferungen des Trashes blieb uns nun ein wunderbares neues Instrument.
Im ebenfalls noch vollständig erhaltenen Übungsheft des Melodikakastens gab es sogar eine virtuose Textabwandlung des Hits "Ist ein Mann in' Brunn' gefallen", der sich ungefähr folgendermaßen gestaltete (frei nach Mim Tickan (alle Namen geändert, Anm. der Red.) )
"Ein Junge und wollte seinen Bruder
wollten sie spielen
musste der Junge zum essen
konnten sie nicht spielen"
Marcel-es-reicht-Ranicki würde sagen: Die unterschwellig-pittoreske Poesie dieses Meisterstückes ist unverkennbar.
Wir würden sagen: Geht klar.
Das war natürlich harte Kost und musste erstmal verdaut werden. Deshalb nahm T. die Melodika und pustete den Schmackes von 1000 Jahren heraus (denn die Melodika ist ein Instrument mit Spucke-Abflussloch und das ist so bemerkenswert, dass es wenigstens in Klammern in den eigentlichen Satz gefügt werden sollte. Sowieso wäre die Welt schöner mit mehr Spucke-Abflusslöchern). Er pustete also und dann spielte er. Und dann, jaaa, dann ereignete sich eine etwa anderthalbstündige Session mit etwas, das wie französische Akkordeonchansons in einer Schifferkajüte unter Einfluss von zehn Flaschen Rum klang.
Wir haben da mal was vorbereitet. Also M. liebt es.
Es bleibt spannend
Schüsi
die tapferen Anorecken
T. fand auf seinem Messi-Dachboden: eine Melodika!
M. stellte daraufhin fasziniert fest, dass auch T. in der Grundschule eines dieser Keimkinder mit Mickey-Mouse-T-Shirt und "Schwänzel" im Nacken war, die im Hort einmal pro Woche für eine Stunde nach oben gerufen wurden und zwar mit den Worten: "MusikschulefröhlischkindornachOOOBNÄÄÄ!"
Überliefert von diesen Ausuferungen des Trashes blieb uns nun ein wunderbares neues Instrument.
Im ebenfalls noch vollständig erhaltenen Übungsheft des Melodikakastens gab es sogar eine virtuose Textabwandlung des Hits "Ist ein Mann in' Brunn' gefallen", der sich ungefähr folgendermaßen gestaltete (frei nach Mim Tickan (alle Namen geändert, Anm. der Red.) )
"Ein Junge und wollte seinen Bruder
wollten sie spielen
musste der Junge zum essen
konnten sie nicht spielen"
Marcel-es-reicht-Ranicki würde sagen: Die unterschwellig-pittoreske Poesie dieses Meisterstückes ist unverkennbar.
Wir würden sagen: Geht klar.
Das war natürlich harte Kost und musste erstmal verdaut werden. Deshalb nahm T. die Melodika und pustete den Schmackes von 1000 Jahren heraus (denn die Melodika ist ein Instrument mit Spucke-Abflussloch und das ist so bemerkenswert, dass es wenigstens in Klammern in den eigentlichen Satz gefügt werden sollte. Sowieso wäre die Welt schöner mit mehr Spucke-Abflusslöchern). Er pustete also und dann spielte er. Und dann, jaaa, dann ereignete sich eine etwa anderthalbstündige Session mit etwas, das wie französische Akkordeonchansons in einer Schifferkajüte unter Einfluss von zehn Flaschen Rum klang.
Wir haben da mal was vorbereitet. Also M. liebt es.
Es bleibt spannend
Schüsi
die tapferen Anorecken
Dienstag, 7. Juni 2011
# 158 Heute hat der Titel Hitzefrei!
Liebe Leute, es muss mal gesagt werden: Wir schaffen das doch nicht! Nie nie nie schaffen wir das bis Dezember, wir machen doch immer nur Quatsch!
Schon beim Eingeben der obligatorischen Zahl des Tages taten sich Lücken auf. Also gingen wir sicherheitshalber auf http://www.welchertagistheute.de/. Überwältigt von der dieser Seite innewohnenden Genialität gaben wir erstmal unseren Namen und das Wörtchen "hat" bei Google ein. Die Ergebnisse:
1. "Tim hat doch keine Hoden!"
2. "Mia hat sich zu unbeschwerter Hündin entwickelt."
Obenstehende Albernheiten veranlassten uns, jetzt endlich mal loszumachen und nach allem zu suchen, was sich in Ts Zimmer als Musikinstrument verwenden lässt. Und diese Albernheit wiederum veranlasste uns dazu etwa eine halbe Stunde mit diversen Geräten draufloszuscheppern.
T: "Ich kan nicht zwei Sachen gleichzeitig."
M:" Das muss an den Anfang, das muss an den Anfang!"
Ts Keyboard hat eine Gruselfunktion. Wir verraten nichts aber: BROMM TSCHRK IEKS BROMM IEKS, BROMM TSCHRK IEKS HAHAHA!!!
T: "Ich muss nochmal was melodiöses spielen. (flüsternd) und jetzt was Dramatisches... Meine Klaviatur ist zu klein"
Ts Muddi: "Wann wolltn ihr essen.Hier...kurz vor achtn?"
M: "kicher kicher"
...in diesem Moment spielt T einen königlichen Tusch.
und die Instrumente? Was ist jetzt mit den Instrumenten, ihr faulen Technoproduzenten und Langweiler, ihr Vielversprecher und Nichtseinhalter?
Wir haben: Ein Keyboard, eine Trommel mit Fell, eine Tischtenniskelle mit Ball, eine furchtbar verstimmte Gitarre auf der "Husten" steht, ein Maßband, mehrere Kugelschreiber und Telefone, eine Tablettenverpackung, Reißverschlüsse, Scheren, eine Leier mit Fischen drauf, eine Klingel, Bläschenfolie und...äh...mehr noch.
Ahoi sagen
Eure Anoräkers!
Schon beim Eingeben der obligatorischen Zahl des Tages taten sich Lücken auf. Also gingen wir sicherheitshalber auf http://www.welchertagistheute.de/. Überwältigt von der dieser Seite innewohnenden Genialität gaben wir erstmal unseren Namen und das Wörtchen "hat" bei Google ein. Die Ergebnisse:
1. "Tim hat doch keine Hoden!"
2. "Mia hat sich zu unbeschwerter Hündin entwickelt."
Obenstehende Albernheiten veranlassten uns, jetzt endlich mal loszumachen und nach allem zu suchen, was sich in Ts Zimmer als Musikinstrument verwenden lässt. Und diese Albernheit wiederum veranlasste uns dazu etwa eine halbe Stunde mit diversen Geräten draufloszuscheppern.
T: "Ich kan nicht zwei Sachen gleichzeitig."
M:" Das muss an den Anfang, das muss an den Anfang!"
Ts Keyboard hat eine Gruselfunktion. Wir verraten nichts aber: BROMM TSCHRK IEKS BROMM IEKS, BROMM TSCHRK IEKS HAHAHA!!!
T: "Ich muss nochmal was melodiöses spielen. (flüsternd) und jetzt was Dramatisches... Meine Klaviatur ist zu klein"
Ts Muddi: "Wann wolltn ihr essen.Hier...kurz vor achtn?"
M: "kicher kicher"
...in diesem Moment spielt T einen königlichen Tusch.
und die Instrumente? Was ist jetzt mit den Instrumenten, ihr faulen Technoproduzenten und Langweiler, ihr Vielversprecher und Nichtseinhalter?
Wir haben: Ein Keyboard, eine Trommel mit Fell, eine Tischtenniskelle mit Ball, eine furchtbar verstimmte Gitarre auf der "Husten" steht, ein Maßband, mehrere Kugelschreiber und Telefone, eine Tablettenverpackung, Reißverschlüsse, Scheren, eine Leier mit Fischen drauf, eine Klingel, Bläschenfolie und...äh...mehr noch.
Ahoi sagen
Eure Anoräkers!
Donnerstag, 19. Mai 2011
# 141- ein Nachtrag: Aus der großen weiten Welt
Außerdem gibt's in etwa einer Woche geballte M&M Powerranger-Power. Nämlich so
Featuring: M2
M2 ist zur Zeit noch am anderen Ende der Welt, in einem Land, von dem M1 bis vor einigen Wochen noch nicht mal wusste, dass es existiert. Dort erfuhr er, wie man Fische fängt und, dass sein Name in der Sprache der Maori "Vogel" heißt. Wir rechnen übrigens fest damit M2 als additional band member mit in den Anorak zu stecken.
Oooh, die Freude ist groß.
Featuring: M2
M2 ist zur Zeit noch am anderen Ende der Welt, in einem Land, von dem M1 bis vor einigen Wochen noch nicht mal wusste, dass es existiert. Dort erfuhr er, wie man Fische fängt und, dass sein Name in der Sprache der Maori "Vogel" heißt. Wir rechnen übrigens fest damit M2 als additional band member mit in den Anorak zu stecken.
Oooh, die Freude ist groß.
# 141- In die große weite Welt /Mörtsch 2
"Mein Kopf war immer schon zu klein und was soll da passieren?
Wir haben 26 Zeichen.
Die müssen reichen, um Städte zu rekonstruieren."
M.s letzter Sommer in Dresden. Zumindest der letzte Sommer mit hier wohnen, hier nach Hause kommen, hier Monatskarten kaufen, hier zur Post gehen.
Top 5 der Plätze, die M. bestimmt schon vor dem Weggehen vermissen wird:
1. Ihr Zimmer
2. Das Wohnzimmer auf der Alaunstraße
3. Das Hygienemuseum
4. den Albertplatz
5. den Beatpol
und jetzt kommt ein Schlussstrich unter diese blöde Sentimentalität
Achtung:
__________________________________________________________________
Wichtiger als wichtig: Mörtsch. T-Shirts und Beutel.
Ein gutestes T. in einer anderen Stadt verfiel vor einigen Wochen in die Beutel-Bemal-Sucht und wir hätten nicht übel Lust uns anstecken zu lassen.
Auf das erste T-Shirt kommen natürlich Anorak und Bandlogo. Eigentlich könnte man auch kein Band-T-Shirt, sondern einen Band-Anorak machen...Hmm...wird notiert.
Und jetzt seid ihr gefragt:
Der beste Vorschlag bekommt seinen Namen in einem Song verwurstelt.
Wir winken und sagen Ahoi.
Wir haben 26 Zeichen.
Die müssen reichen, um Städte zu rekonstruieren."
M.s letzter Sommer in Dresden. Zumindest der letzte Sommer mit hier wohnen, hier nach Hause kommen, hier Monatskarten kaufen, hier zur Post gehen.
Top 5 der Plätze, die M. bestimmt schon vor dem Weggehen vermissen wird:
1. Ihr Zimmer
2. Das Wohnzimmer auf der Alaunstraße
3. Das Hygienemuseum
4. den Albertplatz
5. den Beatpol
und jetzt kommt ein Schlussstrich unter diese blöde Sentimentalität
Achtung:
__________________________________________________________________
Wichtiger als wichtig: Mörtsch. T-Shirts und Beutel.
Ein gutestes T. in einer anderen Stadt verfiel vor einigen Wochen in die Beutel-Bemal-Sucht und wir hätten nicht übel Lust uns anstecken zu lassen.
Auf das erste T-Shirt kommen natürlich Anorak und Bandlogo. Eigentlich könnte man auch kein Band-T-Shirt, sondern einen Band-Anorak machen...Hmm...wird notiert.
Und jetzt seid ihr gefragt:
Was würdet ihr am Liebsten auf einem Band T-Shirt sehen?
Der beste Vorschlag bekommt seinen Namen in einem Song verwurstelt.
Wir winken und sagen Ahoi.
Dienstag, 26. April 2011
#117 Mörtsch Mörtsch Mörtsch...
Letzte Woche gabs zweimal Recherche vor Ort.
Am Donnerstag gings zu beat!beat!beat! und am Dienstag zu Immanu el. Erstere sind jung, hübsch und weitgehend bekannt. Letztere eigentlich auch, kennt man aber eher noch nicht so. Sie kommen aus Schweden, geben gerne Sitzkonzerte (hierbei möchte sich M lautstark FÜR bestuhlte Postrockkonzerte aussprechen) im Societätstheater, singen große Sätze wie "under your wings I'll hide" und klingen dabei so:
Diese Tatsache veranlasste T, schon beim Betreten des Veranstaltungsortes zu verkünden: "Ich guck mal nach Mörtsch."
Mit Mörtsch meinte er "Merchandising", wie später an seinen vollbepackten Armen unschwer zu erkennen war.
Merke: Mörtsch is wischtsch. Vor allem, wenn man als Band sonst noch nix vorzuweisen hat.
Hätten wir übrigens eigentlich, denn:
1.: Als T vor ein paar Jahren mal jenseits des großen Teiches gewohnt hat, brachte er von dort nicht nur Erlebtes und Erstandenes mit, sondern auch ein kleines Heftchen mit darin aufgeschriebenen Klavierstücken aus eigener Feder.
2. Als M vor ein paar Jahren noch Jenseits des Abiturs gewohnt hat, brachten sie und ein A. aus dem Hausaufgabenheft eine Performance mit Hintergrundklaviermusik aus eigener Feder mit.
Und den auf Zeitungspapier servierten Songtext ohne Melodie von T. und zwei heimlich geschriebene Songtexte mit Melodie von M gibts ja auch.
Alles wird. Wäre auch geworden, aber Blogspot braucht zum Hochladen eines selbstgemachten Videos ungefähr so lange, wie Stephen Hawking zum Ausrechnen der nächsten Nachkommastelle von Pi. Also länger als zwanzig Minuten und das hat nicht funktioniert. Ein schnellerer Computer muss gefunden werden.
bissl schlecht, weil im Büro hingekritzelt und schnell abfotografiert, während der kurzen Zeit in der grad alle anderen zur Mittagspause gegangen sind.
Wir zeichnen weiter und sagen: bis bald!
PS: Neues aus der Lebensplanung. Wir bewerben uns als: Zitronenfalter, Wolkenkratzer, Haubentaucher, So´ßenbinder, Geigerzähler und Schuhspanner. Wünscht uns Glück!
Am Donnerstag gings zu beat!beat!beat! und am Dienstag zu Immanu el. Erstere sind jung, hübsch und weitgehend bekannt. Letztere eigentlich auch, kennt man aber eher noch nicht so. Sie kommen aus Schweden, geben gerne Sitzkonzerte (hierbei möchte sich M lautstark FÜR bestuhlte Postrockkonzerte aussprechen) im Societätstheater, singen große Sätze wie "under your wings I'll hide" und klingen dabei so:
Außerdem gibt es von Immanu el neben CDs, limitierten Schallplatten und Hipsterstoffbeuteln ja T-Shirts. Die sehen nämlich so aus:
Diese Tatsache veranlasste T, schon beim Betreten des Veranstaltungsortes zu verkünden: "Ich guck mal nach Mörtsch."
Mit Mörtsch meinte er "Merchandising", wie später an seinen vollbepackten Armen unschwer zu erkennen war.
Merke: Mörtsch is wischtsch. Vor allem, wenn man als Band sonst noch nix vorzuweisen hat.
Hätten wir übrigens eigentlich, denn:
1.: Als T vor ein paar Jahren mal jenseits des großen Teiches gewohnt hat, brachte er von dort nicht nur Erlebtes und Erstandenes mit, sondern auch ein kleines Heftchen mit darin aufgeschriebenen Klavierstücken aus eigener Feder.
2. Als M vor ein paar Jahren noch Jenseits des Abiturs gewohnt hat, brachten sie und ein A. aus dem Hausaufgabenheft eine Performance mit Hintergrundklaviermusik aus eigener Feder mit.
Und den auf Zeitungspapier servierten Songtext ohne Melodie von T. und zwei heimlich geschriebene Songtexte mit Melodie von M gibts ja auch.
Alles wird. Wäre auch geworden, aber Blogspot braucht zum Hochladen eines selbstgemachten Videos ungefähr so lange, wie Stephen Hawking zum Ausrechnen der nächsten Nachkommastelle von Pi. Also länger als zwanzig Minuten und das hat nicht funktioniert. Ein schnellerer Computer muss gefunden werden.
Aber Mörtsch können wir. Und deswegen gibts jetzt für euch: BANDLOGO-Entwurf 1
bissl schlecht, weil im Büro hingekritzelt und schnell abfotografiert, während der kurzen Zeit in der grad alle anderen zur Mittagspause gegangen sind.
Wir zeichnen weiter und sagen: bis bald!
PS: Neues aus der Lebensplanung. Wir bewerben uns als: Zitronenfalter, Wolkenkratzer, Haubentaucher, So´ßenbinder, Geigerzähler und Schuhspanner. Wünscht uns Glück!
Montag, 11. April 2011
# 101 April, du Hippiemonat!
Die Nase trieft, die Augen jucken. Ja der Heuschnupfen möchte uns wieder den Frühling verzücken.
Mit solch Taschentücher in rauen Mengen verschleißenden Dingen plagt sich das T zurzeit herum. Das M bleibt zum Glück von solchen Eskapaden verschont, ist jedoch nicht minder geplagt, muss sie sich doch um Kopf und Kragen schreiben, bis ihr alle Finger abgefallen sind, schließlich geht es um nichts weniger als ihre Zukunft.
Derweil vergnügt uns der April mit allem was er zu bieten hat. Allerfeinste über den Winter lange gereifte Frühlingssonne! Jawohl, die schmeckt. Wir sagen euch: „Leute geht raus! Sucht, findet und liebt euch! Es wird ein prima Frühling!“ (T glaubt, dass es wohl kein eindeutigeres Zeichen dafür gibt als seine Katze, die schließlich trotz Kastration wieder begonnen hat rollig zu werden.) Herrlich ist es anzuschauen, wie sich die Pflanzen angetan von der Wärme wieder in ihrer schönsten Blütenpracht zeigen. Man kann dieser Tage wohl nicht schöner seine Zeit verbringen als dem Gras beim Wachsen zu zuschauen.Auch unsere kreativen Knospen beginnen sich allmählich zu entfalten und beweisen dies sogleich mit ein paar neuen Tönen hier und ein paar neuen feinsinnig aneinander gereihten Wörter da. Man darf gespannt sein, welch zarte Früchte wir werden ernten dürfen.
Wir haben uns in den letzten Wochen wieder fleißig auf musikalische Entdeckungsreise begeben. Das kleine M am Bosporus und das große T in der 3 Millionen Stadt. Tolle Bands, große Shows - es war wie immer famos!
Ich möchte mich bei Christoph Daum für die abschließenden Worte bedanken, der stets mit seiner wunderbaren Art auf die Verständigung zwischen den Kulturen, über den Fußball hinaus, bedacht ist.
„Man sollte erst über die Maßnahmen eines Menschen urteilen, wenn man einen Tag lang seine Mokassins getragen hat.“
(nochmal zum nachschauen: Christoph Daum und die Mokassins)
Darauf erst einmal einen Zott Monte Drink. Prost!
Übrigens vergessen sollte man nicht: "Crossing the bridge" von Fatih Akin wieder in der zuständigen Videothek abgeben.
Montag, 21. März 2011
# 82 Voyage, Voyage
Nach einem wunderbaren türkischen Abend mit Anis und Lachkrampf fahren M. und ein anderes Lieblings-T. jetzt erstmal nach ISTANBUL. Mal hören, was es da zu hören gibt.
Anschauen sollte man: Keine Ahnung. Wirklich angeschaut wurden bisher nur anschauliche Anschautipps von Anschauern angeschauter Anschauligkeiten.
Nicht anschauen sollte man: "Crossing the bridge" von Fatih Akin.
Tragen sollte man: angemalte Bärte und einen Turban. Und zwar immer und überall. T. zumindest. Passt eigentlich auch gut unter Anorakkapuzen. Vielleicht nimmt die Band ja ein türkisches Lied auf und darf zu diesem Zwecke unter Einfluss von Raki die musikalische Uniform wechseln. Hach, das wäre ein schöner Vorwand.
Man munkelt. Die Vorfreude funkelt. Hoffentlich kommen anstelle von M. nicht 10 Kamele zurück, weil sie an irgendeinen Haremsbesitzer verkauft wurde.
Ansonsten: Bis bald!
Donnerstag, 17. März 2011
# 78 Mit allen allen Sinnen.
Gesehen werden muss:
Das ist doch auch schon lange draußen.
Gesehen werden muss auch:
Das kommt bald.
Dienstag, 15. März 2011
The days get longer and the nights smell green.
Inspiration kommt um die Ecke. Ein Wochenende mit:
und im Kopf:
zur Zeit in Arbeit: ein Bandlogo. Denn Merchandising ist ja wohl mal das Wichtigste überhaupt und sollte natürlich von jeder Band zuallererst in Angriff genommen werden.
Mittwoch, 2. März 2011
# 61, pt.2: eine kurze Geschichte von Lampenfieber und äh.
Manchmal muss man sich auch was trauen. Wenn man mal eine Band werden will sowieso.
Deswegen hat M. sich am Montag vor eine Gruppe von Kunststudenten gestellt und vorgelesen.
Frage 1: Wie lernt man eigentlich, sich super zu finden?
Heute ist außerdem auch der große Tag von T., der seit Wochen immer aufgeregter wird. Nämlich die glorreiche Premiere hiervon Anwesenheitspflicht, liebe Leser
Eine der besten Sachen, die T. letztes Jahr angefangen hat, dafür um so beunruhigender, je näher das große Finale kommt.
Frage 2: Wie vergisst man, dass man doch eigentlich ein schüchterner Mensch ist?
Deswegen hat M. sich am Montag vor eine Gruppe von Kunststudenten gestellt und vorgelesen.
"Und, äh..., jetzt noch ein zweites Fragment aus einem Text, äh...auch von mir."Äh ist sowieso die tückischste Angewohnheit der Welt und unterbindet jegliches Ich-bin-wunderbar-und-wer-das-nicht-so-sieht-hat-keine-Ahnung.
Frage 1: Wie lernt man eigentlich, sich super zu finden?
Heute ist außerdem auch der große Tag von T., der seit Wochen immer aufgeregter wird. Nämlich die glorreiche Premiere hiervon Anwesenheitspflicht, liebe Leser
Eine der besten Sachen, die T. letztes Jahr angefangen hat, dafür um so beunruhigender, je näher das große Finale kommt.
Frage 2: Wie vergisst man, dass man doch eigentlich ein schüchterner Mensch ist?
# 61 Sometimes all you want to do is...
Sonntag, 6. Februar 2011
# 36 SONNE, oder "the smiles return into the faces"
...Und ansonsten
04. Februar- Recherche vor Ort: James Yuill (aka the greatest man in history) sieht aus wie ein Grundschullehrer, covert erstmal "Frozen" von Madonna soooo gut und dreht wie wild an irgendwelchen Knöpfen. Da bleibt uns nur noch zu sagen: "BÜDDE MA?!?"
Sonstige Erkenntnisse: We ♡ dekadentes Riesenfrühstück mit Muddis und Co KG. Bronze sieht gar nicht mal so schlecht aus. Jungs bleiben Jungs. Hier riecht es wie im Schwimmbad. Jeder sollte ein Waffeleisen haben.
Und jetzt noch einen Toast für den Gewinner der Woche
Donnerstag, 3. Februar 2011
# 34 so siehts aus.
Wie soll das nur jemals besser werden?
to do:
1.: T. filmen, wenn er das nächste mal Klavier spielt und dann den Film heimlich im Internet hochladen.
2.:Vorhandene Songtexte (auch den wunderzauberschönen, den T. neulich, auf Zeitungsrand gekritzelt, auf M.s Schreibtisch legte) instrumental verwursteln.
3.:Gitarre lernen.
4.:Muddis Anorak-Schrank durchforsten und dann Bandfotos machen.
...wird dazu vielleicht mal büdde Frühling, jetzt hier so?
Sonntag, 30. Januar 2011
# 30 Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren müssen Männer mit Bärten sein.
Ein Wochenende mit:
Es muss mehr ins Theater, ins Kino, auf den Flohmarkt, in die Disco, ins Museum, ins Antiquariat, ans Klavier, auf die Straßen, in den Wald gegangen werden. All das reicht noch nicht aus.
Es muss mehr ins Theater, ins Kino, auf den Flohmarkt, in die Disco, ins Museum, ins Antiquariat, ans Klavier, auf die Straßen, in den Wald gegangen werden. All das reicht noch nicht aus.
Montag, 24. Januar 2011
# 24 Schwarz-Weiß
Inspiration des Tages: wenn Natalie Portman in Schwansee tanzt und ein Wettermann von Neuschnee erzählt.
M. findet: heute ist ein Schwarz-Weiß-Tag für das Klavier. Viel zu lange stand das schon einsam herum.
Sonntag, 23. Januar 2011
# 23 vorbei, vorbei
...ist das Gewinnspiel.
Und nach intensivem Anhören und In-uns-gehen steht der Gewinner der Herzen fest:
Es ist ein T. (hier bekannt als Don0van) !!!
Tipedi tipedi tap und herzlichen Glückwunsch vom anderen T. und vom M. Die Putzbox mit Mixtape kommt zu dir geflogen, setzt sich nieder auf deinen Fuß.
...Ansonsten drückt uns der Januar in Zimmerecken und lähmt uns und wir kommen nur schleppend voran. Einige Sachen sind allerdings doch zu bemerken.
...und M., die vor einigen Wochen bei T. zu Besuch war nutzte die Gelegenheit, um T. auf dem Stylophon ihren ersten Song vorzuspielen.
Und nach intensivem Anhören und In-uns-gehen steht der Gewinner der Herzen fest:
Es ist ein T. (hier bekannt als Don0van) !!!
Tipedi tipedi tap und herzlichen Glückwunsch vom anderen T. und vom M. Die Putzbox mit Mixtape kommt zu dir geflogen, setzt sich nieder auf deinen Fuß.
...Ansonsten drückt uns der Januar in Zimmerecken und lähmt uns und wir kommen nur schleppend voran. Einige Sachen sind allerdings doch zu bemerken.
1.: T. und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft
Vor einer Weile schon hatte M. T ein Geschenk gemacht. Da wussten die beiden noch nicht um ihre zukünftigen musikalischen Pläne. Eingepackt in grünen Karton lag unterm Weihnachtsbaum: ein Stylophone. Und das ist laut Wikipedia:
"ein Miniatur-Keyboard, das 1967 von Brian Jarvis erfunden und von dessen Firma Dubreq hergestellt wurde. In den siebziger Jahren wurde es mit Hilfe des australischen Musikers und Entertainers Rolf Harris mit großem Erfolg vermarktet. Es wurde als Heimorgel angepriesen, die jeder ohne Mühe und Übung zu spielen in der Lage sei. Eingang in Musikerkreise fand das Stylophone allerdings kaum."
T., der in seiner Theatergruppe aufgefordert wurde "Männerspielzeug" mitzubringen, wurde sogleich von einer Schar neugieriger Testosteronpäckchen umrundet und um sein Instrument beneidet. Er setzte sich, nachdem er es ausgepackt hatte sofort an den Wohnzimmertisch, schloss das Gerät an seinen Ipod an, bediente sämtliche Knöpfe glechzeitig und sah erschreckenderweise ein bisschen aus wie Dr Motte.
...und M., die vor einigen Wochen bei T. zu Besuch war nutzte die Gelegenheit, um T. auf dem Stylophon ihren ersten Song vorzuspielen.
2.: M. und ihre verborgenen Krimskramsgedanken
Genau genau, den ersten Song. Den gibt es nämlich schon. M. hatte ihn lange bei sich rumliegen, die Musik im Hinterkopf und eingetrocknet zwischen den Seiten ihres Klavieres, den Text in einem der Notizbücher unter ihrem Bett.
M. wusste, dass der Song eigentlich schon lange fertig war, sie spielt ihn manchmal alleine zu Hause auf dem Klavier. Und jetzt gibt es die Anorakband und Bandmitglieder zeigen sich gegenseitig ihre Songs. Trotzdem ist das kein bisschen leicht.
M. druckste ewig herum, verkündete aber, dass es schon einen fertigen Song gab, um nicht später einen Rückzieher zu machen. Sie schrieb T. zunächst den Text auf und er nahm ihn mit nach Hause um ihn dort zu lesen. Damit M. sich nicht noch länger unter ihrer Decke verkriechen und "Neeeee, ich zeigs dir doch nicht!" rufen konnte.
1 von 10.
Es geht voran.
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